SensiCloud – Ihre zentrale Plattform
für Monitoring, Analyse und Alarmmanagement
Überwachen. Verstehen. Handeln. Mit SensiCloud zuverlässig vernetzt.
Die SensiCloud ist die zentrale Monitoring-Plattform von SENSICOM – entwickelt für höchste Anforderungen in Pharma, Labor, Lebensmittel, Gesundheitswesen und Gebäudetechnik.
Sie vernetzt Sensoren, Datenlogger und fernablesbare Zähler in einer einheitlichen Oberfläche, verarbeitet Messwerte in Echtzeit und sorgt für sichere, nachvollziehbare und auditfähige Datenhaltung
– GxP-konform, ISO-orientiert und vollständig automatisierbar.
Wohnungswirtschaft & Abrechnung
Heizkostenabrechnung und digitale Messtechnik –
Wissenswertes für Anwender und Entscheider
Digitale Heizkostenabrechnung für Hausverwaltungen und Vermieter – mit der SensiCloud.
Wir verbinden Ihre fernablesbaren Wasserzähler, Heizkostenverteiler und Wärmemengenzähler herstellerunabhängig mit unserer Plattform und machen Verbrauchs- und Energiekosten transparent, rechtssicher und automatisiert abrechenbar.
Mit verbrauchsbasierten Nebenkostenabrechnungen, monatlichen Verbrauchsvergleichen, individuellen Mieterzugängen und der Integration aller Versorgerkosten schaffen wir eine ganzheitliche Lösung – optional inklusive Zählerinstallation, Gateway-Anbindung und Cloud-Auswertung.
Heizkostenabrechnung neu gedacht – mit der SensiCloud
Effizient. Herstellerunabhängig. Rechtssicher.
Mit der SensiCloud digitalisieren Sie Ihre Heiz- und Betriebskostenabrechnung von Grund auf – ganz gleich, welche Messtechnik bereits im Gebäude verbaut ist. Ob Wasserzähler, Heizkostenverteiler oder Wärmemengenzähler: Wir integrieren sämtliche fernablesbaren Geräte herstellerübergreifend in unsere Plattform und schaffen so eine zentrale, transparente Datenbasis für Verwaltung, Abrechnung und Mieterinformation.
Für Hausverwaltungen & Vermieter: Einfache Abrechnung ohne Medienbrüche
Wir erfassen, speichern und analysieren alle Verbrauchsdaten automatisiert – inklusive der relevanten Energiekosten Ihrer Versorger (Gas, Fernwärme) – und bereiten sie für Sie zu einer vollständigen Gesamtauswertung auf. Auf Wunsch erstellen wir daraus direkt verbrauchsbasierte Nebenkostenabrechnungen, inklusive:
Verbrauchsauswertung pro Wohneinheit / Zähler / Nutzer
Vergleich mit Vormonat, Vorjahr oder Abrechnungsperiode
Kostenaufteilung nach HKVO-Vorgaben (50–70 % verbrauchsabhängig)
Einbindung sämtlicher Energie- und Betriebskostenpositionen
Exportfunktionen für Abrechnungssoftware oder Dienstleister
Transparenz für Ihre Mieter – per App oder Webzugang
Über personalisierte Zugänge erhalten Mieter:innen Zugriff auf ihre aktuellen Verbrauchsdaten – jederzeit und überall. Neben den tages-, monats- oder jahresbezogenen Werten werden automatisch:
Verbrauchsverläufe im Vergleich zum Vormonat und Vorjahr
Prognosen für den laufenden Abrechnungszeitraum
CO₂-Äquivalente und Energiekennwerte
Hinweise auf ungewöhnliche Verbrauchsmuster
bereitgestellt. Damit erfüllen Sie nicht nur alle Anforderungen aus HKVO, EED und MessEG, sondern erhöhen zusätzlich die Energie-Transparenz und Akzeptanz bei Ihren Mietern.
Alles aus einer Hand – von der Hardware bis zur Cloud
Auf Wunsch übernehmen wir nicht nur die Software-Integration, sondern auch die komplette technische Umsetzung:
Lieferung und fachgerechter Einbau neuer Zähler und Sensorik
Installation von Gateways und Netzwerktechnik zur sicheren Datenübertragung
Einrichtung der Cloud-Anbindung und Schulung Ihrer Mitarbeiter
Wartung, Eichfristenmanagement und kontinuierlicher Support
So entsteht eine zukunftssichere Infrastruktur für Ihre Immobilienverwaltung – ohne proprietäre Bindung an einzelne Messdienstleister.
Ihr Vorteil: Klarheit, Kontrolle, Kostenersparnis
Mit der SensiCloud schaffen Sie die Grundlage für eine moderne, automatisierte Heizkostenabrechnung. Sie reduzieren administrativen Aufwand, vermeiden Ablese- und Übertragungsfehler, senken Betriebskosten und erfüllen gleichzeitig alle rechtlichen Vorgaben – von der Fernablesung bis zur Verbrauchsinformation.
Jetzt unverbindliches Angebot anfordern – wir analysieren Ihre bestehende Messinfrastruktur, erarbeiten eine maßgeschneiderte Lösung und unterstützen Sie bei der Umsetzung von A bis Z.
Heizkostenabrechnung und digitale Messtechnik – Wissenswertes für Anwender und Entscheider
Die Abrechnung von Heiz- und Warmwasserkosten ist für Vermieter, Verwalter und Gebäudeeigentümer nicht nur eine organisatorische Pflicht, sondern auch rechtlich klar geregelt. Moderne digitale Lösungen wie fernablesbare Wasser- und Wärmemengenzähler sowie die Integration in die SensiCloud von SensiCom schaffen hier Transparenz, Effizienz und Zukunftssicherheit.
Gesetzliche Grundlagen und Normen
Heizkostenverordnung (HKVO)
Die Heizkostenverordnung (HKVO) verpflichtet Vermieter in Deutschland, Heiz- und Warmwasserkosten verbrauchsabhängig abzurechnen. Mindestens 50 bis 70 % der Kosten müssen nach individuellem Verbrauch verteilt werden. Seit der Novelle 2021 gilt zudem: Neue Zähler müssen fernablesbar sein.
Weitere Infos: Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz – HKVO
Mess- und Eichgesetz (MessEG)
Wasser- und Wärmemengenzähler unterliegen dem Mess- und Eichgesetz. Dieses regelt, dass nur geeichte Messgeräte verwendet werden dürfen. Für Kaltwasserzähler beträgt die Eichfrist in der Regel 6 Jahre, für Warmwasserzähler 5 Jahre.
Details: Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB)
EU-Energieeffizienzrichtlinie (EED)
Die EU-Richtlinie 2012/27/EU (Energieeffizienzrichtlinie) fordert, dass Verbraucher regelmäßig über ihren Energieverbrauch informiert werden müssen. Dies wird durch fernablesbare Systeme und monatliche Verbrauchsinformationen sichergestellt.
Richtlinie: EUR-Lex – EED 2012/27/EU
Technische Regeln und Richtlinien
VDI 2077: Grundlage für die korrekte Heizkostenabrechnung (u. a. bei ungleichen Rohrleitungsverlusten).
DIN EN 1434: Norm für Wärmezähler (Messung von Wärmeenergie).
DIN EN ISO 4064: Norm für Wasserzähler (Messung von Kalt- und Warmwasser).
👉 Verband Deutscher Ingenieure: VDI
Vorteile fernablesbarer Zähler
Automatische Datenerfassung – keine Terminabsprachen mit Mietern nötig
Rechtssicherheit – Abrechnung nach HKVO und Eichrecht
Transparenz – Mieter erhalten regelmäßig Informationen über ihren Verbrauch
Kostenersparnis – geringerer Ableseaufwand, weniger Verwaltung
Nachhaltigkeit – Grundlage für optimiertes Energiemanagement
Die SensiCloud von SensiCom – Ihre Zentrale für Verbrauchsdaten
Mit der SensiCloud bietet SensiCom eine moderne IoT-Plattform, die alle relevanten Verbrauchsdaten zentral erfasst, sicher speichert und übersichtlich aufbereitet.
🔹 Integration aller Zählerarten: Heizkostenverteiler, Wasserzähler, Wärmemengenzähler, Stromzähler
🔹 Rechtskonforme Abrechnung: Berücksichtigung von HKVO, VDI 2077, Eichrecht
🔹 Fernzugriff: Verbrauchsdaten jederzeit online einsehbar
🔹 Transparenz für Mieter und Eigentümer: Monatliche Verbrauchsübersichten per Dashboard oder
Export
🔹 Erweiterbar: Einbindung zusätzlicher Sensoren (z. B. Temperatur, Feuchte, CO₂)
So schaffen Sie mit der SensiCloud nicht nur eine moderne, gesetzeskonforme Abrechnung, sondern legen auch den Grundstein für smarte Gebäude und Energiemanagement der Zukunft.
Weiterführende Informationen & Verbände
Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW): bdew.de
Bundesverband der Verbraucherzentralen (vzbv): vzbv.de
Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches (DVGW): dvgw.de
Wer heute auf fernablesbare Zähler und digitale Plattformen wie die SensiCloud setzt, erfüllt nicht nur die gesetzlichen Vorgaben, sondern bietet Mietern maximale Transparenz und schafft selbst Effizienzgewinne.
Gesetzliche Anforderungen an die Heizkostenabrechnung nach aktueller Rechtlage
Die Heizkostenabrechnung in Deutschland unterliegt den Vorschriften der Heizkostenverordnung (HeizkostenV / HKVO), ergänzt u.a. durch das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB) und das CO₂-Kostenaufteilungsgesetz. Die wichtigsten Anforderungen, Inhalte, Fristen und Pflichten sind:
1. Wer ist betroffen, Geltungsbereich
Die Heizkostenverordnung gilt für Gebäude mit zentraler Heizungsanlage und/oder zentraler Warmwasserversorgung, wenn mehrere Wohneinheiten vorhanden sind. objego+2ista.com
Ausnahmen: Gebäude mit bis zu zwei Wohnungen (eine davon vom Eigentümer selbst bewohnt), Einfamilienhäuser, Gebäude oder Wohnungen mit eigener Heizung pro Einheit. Wikipedia
2. Inhalte der Abrechnung: Was muss drinstehen
Mieter haben Anspruch auf eine verstehbare und nachvollziehbare Abrechnung, d.h. transparent und prüfbar. Die Heizkostenabrechnung muss mindestens folgende Bestandteile enthalten:
Gesamtkosten der Heizung und Warmwasserversorgung, aufgeschlüsselt nach Kostenarten (z. B. Brennstoff, Wartung, Bedienung, Strom für Heizungsanlage etc.). objego+2ista.com
Verteilung nach Verbrauch und nach Fläche
Für Heizwärme: 50 – 70 % der Kosten müssen verbrauchsabhängig abgerechnet werden; der Rest nach Wohn- oder Nutzfläche. Berliner Mieterverein e.V.+1
Für Warmwasser: ebenfalls 50 – 70 % nach Verbrauch. Wikipedia
Tatsächlicher Verbrauch je Wohneinheit (z. B. Heizwärme, Warmwasser), und Vergleich zum Vorjahr, wenn möglich. ista.com Anwalt-Suchservice
Preis bzw. Kosten pro Einheit, z. B. Preis für Brennstoff, Preis für Wärme, Grundkosten, etc. ista.comAnwalt-Suchservice
CO₂-Kostenaufteilung: Abrechnungszeiträume ab 2023 müssen die CO₂-Kosten gemessen und zwischen Vermieter und Mieter aufgeteilt werden, gemäß CO₂-Aufteilungsgesetz. Wikipedia
Energiemix und Emissionsdaten: Welche Energiequelle(en) wurden verwendet (z. B. Gas, Öl, Fernwärme, etc.) und etwaige CO₂-Emissionsdaten. ista.com
Verbrauchs- und Abrechnungsinformationen, falls fernablesbare Geräte vorhanden sind: mindestens halbjährlich, ab bestimmten Bedingungen sogar monatlich. Wikipediaista.com
Belegeinsicht: Der Mieter hat das Recht, die zugrundeliegenden Originalbelege (oder Kopien) einzusehen, um die Abrechnung zu prüfen. mineko.de
3. Technische Anforderungen
Fernablesbare Geräte (Smart Meter / fernablesbare Heizkostenverteiler, Warm- und Wasserzähler):
Neue Messgeräte müssen bereits seit dem 1. Dezember 2021 fernablesbar sein. Wikipedia hellohousing
Interoperabilität und Smart-Meter-Gateway-Tauglichkeit: Geräte, die neu installiert werden, müssen interoperabel sein und mit einem Smart-Meter-Gateway kompatibel sein. Wikipedia
Frist für Umrüstung bestehender Geräte: Geräte, die vor der Maßgabe nicht fernablesbar sind, müssen bis spätestens 31. Dezember 2026 nachgerüstet oder ersetzt werden. heidisystems.com
Für Geräte, die fernauslesbar sind, gelten erweiterte Informationspflichten gegenüber Mietern. Wikipedia
4. Fristen & Zustellung
Abrechnungszeitraum: meist ein Kalenderjahr; kann abweichend sein, wenn vertraglich anders geregelt. objego
Zustellfrist: Die Heizkostenabrechnung muss spätestens zwölf Monate nach Ende des Abrechnungszeitraums dem Mieter zugehen. Verpasst der Vermieter diese Frist, verfällt sein Anspruch auf Nachforderungen, sofern er die Verspätung verschuldet hat oder zu vertreten ist. techem.comobjego
Beispiel: Endet der Abrechnungszeitraum am 31.12.2024, so muss die Abrechnung spätestens am 31.12.2025 beim Mieter sein. heidisystems.com
5. Rechte der Mieter bei Verstößen / Kürzungsrechte
Verstößt der Vermieter gegen gesetzlichen Vorgaben (z. B. keine verbrauchsabhängige Abrechnung, keine fernablesbaren Geräte, fehlende Verbrauchsinformationen), kann der Mieter Kürzungsrechte geltend machen. objego
Beispiele:
Fehlende monatliche Verbrauchsinformationen → Kürzung bis zu 3 % möglich. Wikipedia
Nicht-verbrauchsabhängige Abrechnung → Kürzung bis zu 15 % möglich. objego
6. Wann müssen die Regelungen umgesetzt werden?
Einige Pflichten gelten bereits, andere werden schrittweise eingeführt. Wichtige Termine sind:
PflichtGültig / umzusetzen abNeue Messgeräte: nur noch fernablesbare Geräte bei Neuinstallationseit 1. Dezember 2021 Wikipedia hellohousingInteroperable und Smart-Meter-Gateway-kompatible Geräte bei Neuinstallationennach Novelle, ab 1. Dezember 2022 Wikipedia2ista.com
Nachrüstung oder Austausch vorhandener nicht fernablesbarer Gerätebis spätestens 31. Dezember 2026 heidisystems.comWikipedia
Abrechnungs- und Verbrauchsinformationen (z. B. monatlich, wenn fernablesbar)ab dem Zeitpunkt, wenn entsprechende Geräte installiert sind – in vielen Fällen ab 2022/2023 in Anwendung; spätestens mit vollständiger Umstellung. ista.comWikipedia

Referenzen
Vertrauen entsteht durch Ergebnisse. Ein kleiner Auszug unserer Kunden zeigt, wie SENSICOM Monitoring-Lösungen erfolgreich in unterschiedlichsten Branchen im Einsatz sind.
Terra Verde Biomarkt GmbH
„Mit der Einführung der Sensi Cloud haben wir unsere Kühltechnik endlich voll im Griff. In unseren Filialen und Lagerräumen überwachen wir jetzt zuverlässig Tiefkühlgeräte, Kühlzellen, Kühlschränke und weitere kritische Systeme.
Seit dem Einsatz von Sensi Cloud erhalten wir automatisch Echtzeitwarnungen bei Temperaturanomalien oder Ausfällen – was uns enorm viel Sicherheit gibt, insbesondere für sensible Produkte. Die Plattform ist intuitiv bedienbar, lässt sich nahtlos in unsere Abläufe integrieren und liefert uns detaillierte Auswertungen zur Effizienz und Betriebssicherheit.
Besonders überzeugt hat uns der kompetente Support und die flexible Skalierbarkeit: Egal ob eine einzelne Filiale oder mehrere Standorte – die Lösung wächst mit. Dank Sensi Cloud konnten wir Ausfallzeiten minimieren, Schwund durch defekte Kühltechnik reduzieren und unsere Prozessqualität steigern.
Wir empfehlen Sensi Cloud uneingeschränkt für jedes Unternehmen, das auf zuverlässige Überwachung und lückenlosen Schutz seiner Kühlsysteme angewiesen ist.“
acb Engineering GmbH
„Als Ingenieurbüro mit Schwerpunkt auf Trinkwasserhygiene und Gebäudetechnik legen wir größten Wert auf verlässliche Daten, praxisnahe Auswertungen und gesetzeskonforme Dokumentation. Mit der Sensi Cloud haben wir einen Partner gefunden, der genau diese Anforderungen nicht nur erfüllt, sondern in vielen Punkten übertrifft.
Gemeinsam mit dem Sensi-Team konnten wir bereits zahlreiche Projekte erfolgreich umsetzen – von der kontinuierlichen Trinkwasserüberwachung inklusive Legionellen-Monitoring bis hin zur Überwachung von Hausanschlussräumen, Kalt- und Warmwassertemperaturen sowie Umgebungstemperaturen in sensiblen Bereichen. Besonders wertvoll sind für uns die individuell angepassten Reports, die exakt auf unsere Abläufe und Projekte zugeschnitten sind und eine rechtssichere Dokumentation ermöglichen.
Auch bei komplexen Großobjekten bietet die Sensi Cloud durchgängige Transparenz über alle relevanten Parameter. Die gewonnenen Daten liefern uns eine fundierte Grundlage für Gefährdungsbeurteilungen, die wir direkt aus den Auswertungen ableiten können – ein enormer Mehrwert für unsere Kundenprojekte.
Wir schätzen an der Zusammenarbeit besonders die hohe Fachkompetenz, die Flexibilität bei individuellen Anforderungen sowie die Zuverlässigkeit der Plattform. Die Sensi Cloud ist für uns ein zentrales Werkzeug geworden, um Qualität, Sicherheit und Effizienz im Bereich Trinkwasserhygiene nachhaltig zu gewährleisten.“

nahkauf
„Für unser Frische-Sortiment und die Einhaltung höchster Kühlstandards setzen wir in unserer Filiale in Mainz auf die zuverlässige Überwachungslösung von Sensi Cloud. Dank des Systems werden unsere Tiefkühlgeräte und Kühlzellen kontinuierlich überwacht – mit Echtzeitmessungen, automatischen Alarmmeldungen bei Abweichungen und einer präzisen Dokumentation aller Temperaturwerte.
Die Lösung wurde exakt auf unsere Anforderungen vor Ort zugeschnitten: intuitive Dashboards, sofortige Benachrichtigungen bei Grenzwertüberschreitungen und individuell anpassbare Reports, die wir nahtlos in unsere Abläufe integrieren können. So haben wir jederzeit die volle Kontrolle über unsere Kühltechnik, reduzieren Ausfälle und stellen sicher, dass unsere Produkte stets unter optimalen Bedingungen gelagert werden.
Besonders hervorheben möchten wir die technische Kompetenz, die Zuverlässigkeit der Plattform und die partnerschaftliche Zusammenarbeit – eine ideale Lösung für den Einzelhandel mit höchsten Ansprüchen an Qualität und Lebensmittelsicherheit.“
Kontakt
Telefon: +49-6128-8588544
E-mail: info@mapping24.de
Anschrift: Im Maisel 1, 65232 Taunusstein, Deutschland
Überwachen. Verstehen. Handeln. Mit SENSICOM zuverlässig vernetzt.
Mit der SensiCloud verbinden wir modernste IoT-Technologie mit praxisnaher Datentransparenz.
Temperaturen, Feuchte und Betriebszustände werden lückenlos erfasst, ausgewertet und dokumentiert – für maximale Sicherheit, Compliance und Effizienz.

SensiCloud App in Aktion: Temperaturüberwachung im Kühlhaus & Tiefkühlzellen mit LoRaWAN | SENSICOM
Überwachen. Verstehen. Handeln. Mit SENSICOM zuverlässig vernetzt. In diesem Video zeigen wir dir die SensiCloud iOS-App im realen Einsatz in einer Eventgastronomie – zur zuverlässigen Temperaturüberwachung von Tiefkühlzellen, Kühlhäusern und Außenbereichen. Mit nur einem SensiCom-Gateway wird eine beeindruckende Reichweite von massiven Kellerwänden bis hin zu einem entfernten Außen-Kiosk erzielt – dank moderner LoRaWAN-Technologie.
📲 Die SensiCloud ist sowohl als App
(iOS & Android) als auch über den Webbrowser nutzbar. Alle Messwerte wie Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Türzustand und Alarmstatus sind jederzeit transparent abrufbar – übersichtlich, intuitiv und sicher.
🚨 Alarmierung in Echtzeit: Bei Grenzwertüberschreitungen erfolgt die Benachrichtigung automatisch über:
✅ Telefonanruf
✅ SMS
✅ Push-Benachrichtigung
✅ E-Mail
💡 Vorteile der SensiCloud auf einen Blick: Zentrale Plattform für Kühl- und Temperaturmonitoring Einfache Integration in bestehende Systeme Hohe Reichweite durch LoRaWAN Ideal für GxP-, HACCP- und Lebensmittelüberwachung
🌍 Einsatzbereiche: Eventgastronomie & Catering Kühlhäuser, Metzgereien, Lebensmittelproduktion Apotheken, Labore, Krankenhäuser Smart Building & Facility Management
SensiCloud FAQ & Praxisbeispiele: Installation, Reichweite und Alarmfunktionen erklärt | SENSICOM
Überwachen. Verstehen. Handeln. Mit SENSICOM zuverlässig vernetzt. In diesem Video beantworten wir die häufigsten Fragen zur SensiCloud und zeigen echte Praxisbeispiele aus Installationen in Gastronomie, Laboren und Lebensmittelbetrieben.
Erfahre, wie einfach die Inbetriebnahme, Sensoranbindung und Alarmkonfiguration funktioniert – und wie du mit einem einzigen Gateway auch große Objekte mit dicken Wänden oder mehreren Gebäuden zuverlässig abdeckst.
📲 SensiCloud verbindet innovative IoT-Sensorik, Cloud-Software und LoRaWAN-Funktechnologie zu einem leistungsstarken Monitoring-System für: Temperatur, Feuchte, Türkontakte, Stromverbrauch u. v. m. Alarmierung per Telefon, SMS, Push & E-Mail App- und Browserzugriff für maximale Flexibilität
💡 Im Video erfährst du: Wie funktioniert die Alarmierung der SensiCloud? Welche Reichweite bietet ein LoRaWAN-Gateway? Wie viele Sensoren können eingebunden werden?
🏗️ Praxisbeispiele: Tiefkühlzelle mit LoRaWAN-Sensorik Monitoring in einer Eventgastronomie Kühllager mit Fernüberwachung per App Alarmtest mit Telefon- und SMS-Benachrichtigung
🚀 Deine Vorteile mit der SensiCloud:
✅ Einfache Installation & intuitive Oberfläche ✅ Cloud & App – alles aus einer Hand
✅ DSGVO-konforme Datenspeicherung
✅ Ideal für HACCP, GxP und Lebensmittelüberwachung
✅ „Made in Germany“ – entwickelt von SENSICOM
Perfekte Weinlagerung mit der SensiCloud Temperatur- & Feuchteüberwachung für Weinkeller &Vinotheken
Überwachen. Verstehen. Handeln. Mit SENSICOM zuverlässig vernetzt. In diesem Video zeigen wir dir, wie die SensiCloud für perfekte Weinlagerbedingungen sorgt –
mit präziser Temperatur- und Feuchteüberwachung in Weinkellern, Vinotheken und Lagerbereichen. 🍇
Ob hochwertiger Rotwein, Weißwein oder Sekt – konstante Lagerbedingungen sind entscheidend für Qualität, Reife und Geschmack. Mit der SensiCloud IoT-Lösung überwachst du deine Bestände ganz einfach per App oder Browser – in Echtzeit und ortsunabhängig.
📲 Highlights der SensiCloud:
✅ Präzise Temperatur- und Feuchteerfassung ✅ Alarmierung bei Abweichungen (Telefon, SMS, Push, E-Mail)
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🏠 Perfekt geeignet für: Weinkeller & Vinotheken Gastronomie & Hotellerie Weinlager & Großhändler Private Sammlungen
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